Tipps für ruhige Nächte

 

  • Achten Sie auf eine gute Schlafumgebung: Es sollte kühl sein. Auf keinen Fall sollte in der Nähe des Kindes geraucht werden. Am besten schläft das kleine Kind in einem Schlafsack. Bei kleinen Kindern dürfen keine Kissen, Decken oder Kuscheltiere im Bett liegen, die auf das Gesicht des Kindes gelangen könnten.
  • Nehmen Sie Ihr Kind niemals mit zu sich ins Bett wenn Sie unter dem Einfluss von Alkohol, Tabletten oder Drogen stehen!
  • Halten Sie sich an einen geregelten Tagesablauf. Häufig sind Kinder, die schlecht schlafen auch sonst sehr aufmerksam und wach. Dadurch sind sie aber auch leichter erregbar. Ein geregelter Tagesablauf hilft es dem Kind Ereignisse vorweg zu nehmen und sich auf sie einzustellen. Das gibt ihnen Sicherheit.
  • Regen Sie ihr Kind tagsüber nicht zu sehr auf. Schützen Sie es vor extremen und beunruhigenden Einflüssen, die ihm den Schlaf rauben könnten.
  • Geben Sie ihrem Kind tagsüber viel Nähe und Sicherheit. Lassen sie viel Körperkontakt zu, reagieren Sie auf die Signale ihres Kindes, beruhigen Sie es wann immer es von Ihnen beruhigt werden will.
  • Lassen Sie den Abend möglichst jeden Tag in der gleichen Weise ausklingen. Führen Sie irgendein Ritual ein an das Sie sich immer halten. Das muss nichts besonderes sein. Vielleicht Essen, Schlafanzug anziehen, Zähneputzen, auf Papa ins Bett reiten, kurz vorlesen oder singen, schlafen. Durch dieses Ritual kann sich Ihr Kind darauf einstellen, dass gleich geschlafen wird. Außerdem geben solche Rituale oder Regelmäßigkeiten Sicherheit.
  • Am besten wird Ihr Kind schlafen, wenn es bei Ihnen im Bett liegen kann. Falls Sie das aber nicht wollen, sollte das Kinderbett wenigstens im Elternschlafzimmer stehen. Eine nächtliche Trennung muss ausgiebig geübt und vorbereitet werden damit das Kind keine Angstgefühle bekommt

 

 

Jetzt im Handel: Das neue Buch von Eva Solmaz "Besucherritze - Ein ungewöhnliches Schlaf- Lern- Buch"