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Jenny hat am 09.11.2013 10:07:24 geschrieben :

Danke!
Endlich mal ein Buch, was Mut und kein schlechtes Gewissen macht!

Man denkt als frisch gebackene Mami sowieso, dass man alles falsch macht, was man nur falsch machen kann. Und dann kommen immer wieder die Fragen von Verwandten und Bekannten "Na schläft sie schon durch?" Und ich habe mir die ganze Zeit gedacht, was soll diese Frage, die Kleine ist grad mal 6 Monate alt (und die Frage kam schon viel früher). Für mich war das irgendwie klar, dass sie lange nicht durchschlafen wird, ist doch ganz normal so, aber durch den Druck von anderen denkt man natürlich, mein Kind ist nicht normal

Nachdem ich gestern meine Tochter in den Schlaf getragen habe und sie auf meinem Arm fast 2 Stunden geschlafen hat, habe ich das Buch durchgelesen und mich so bestätigt gefühlt. Ich mache gar nichts falsch und mein Kind ist wunderbar. Was ich schon die ganze Zeit wusste, ist ein Fakt!

Unsere Kleine schläft auch bei uns im Bett, wird nachts ungefähr 6 mal wach und ich stille sie. Ich liebe es, sie neben mir zu wissen, ihren Atem zu hören und ihre kleine Hand zu halten. Und genauso wird es ihr auch gehen.

Danke für dieses gute Gefühl!

Heute war seit langem wieder der erste Morgen, an dem ich dachte: Diese Nacht war super!
 

Bianca hat am 24.07.2013 20:41:24 geschrieben :

Hör auf dein Mutterherz und alles wird einfacher!!
Hallo, wir haben von Anfang an auf unseren Instinkt gehört und es tut einfach nur gut eine Bestätigung zu bekommen, dass das was man macht das Richtige ist.

Durch deine Recherchen wird einem vieles klarer. Ich bin begeistert von diesem Buch und habe es "verschlungen".

Danke für dieses Buch.
 

Theresa hat am 20.07.2013 11:27:15 geschrieben :

Das Buch ist super ich kenne einige die es lesen sollten!
Liebe Eva,

in Deinem Rat auf den letzten Seiten finde ich meine Meinung wieder. Mein Sohn ist neun Monate und sehr anhänglich (Kaiserschnitt Kind ). Wir haben unseren kleinen von Anfang an bei uns schlafen lassen, weil gar nichts anderes möglich war! Nach einiger Zeit musste ich ihm aber tagsüber das schlafen in der Wiege angewöhnen er konnte doch nicht immer auf meinem Bauch schlafen. Ich musste zumindest Essen, Badezimmer etc. Das hat drei Tage gedauert. Ich habe ihn beruhigt und immerwieder reingelegt und bin nicht von seiner Seite gewichen. Irgendwann war er wohl zu Müde zum Protest und schlief seitdem tagsüber wo ich ihn hingelegt habe. Also dann kam sein Bett, bei Verwandten u.s.w. Stück für Stück. Als er ein halbes Jahr alt war dachte ich ich versuch es auch mal Nachts. Er hat mich 15 mal geweckt. Jemand meinte weitermachen und die Wiege hat er sich ja auch so angewöhnt. Die zweite Nacht fing genauso an. Ich ihn wieder zu mir geholt und er hat durchgeschlafen. Ich hab es dann gelassen weil ich mich selber nicht trennen konnte und es so wie es ist schöner und kuscheliger finde. Den Spott konnte ich mir natürlich von einigen anhören auch weil ich bei hjedem Muchs bei ihm war und wenn der Papa ihn nicht beruhigen konnte ich ihn gleich genommen habe und er sofort ruhig war. Auch von den Menschen die keine Kinder haben. Ich musste am Anfang die Treppe hoch und runter und tragen tragen tragen. Dann Petziball, danach Schlafzimmer auf und ab mit singen, dann ohne singen und jetzt schaukele ich ihn im sitzen im Arm und manchmal darf ich ihn auch einfach neben mich legen die Augen zu machen und er schläft ein. Papa darf das auch schon. Also ein riesen Fortschritt sanft ohne Geschrei. Ich finde die Methode schreien lassen eiskalt und ohne jede Gefühlsempfindung. Wenn ich dieses kleine Wesen sehe das so lange in meinem Bauch war und immer ein Teil von mir ist wie kann ich mich da umdrehen und weg gehen und dabei sein Tränengesicht im Kopf haben? Ich kann es nicht nachvollziehen und will mich da auch gar nicht rein denken. So wie es ist sind wir glücklich und ich bin sicher das er wenn er merkt ich schlaf alleine besser die wecken und stören mich alleine schlafen kann.
Der Vergleich mit auf der Wiese oder Parkplatz schreien bis man einschläft war klasse ich hab sehr viel gelacht aber verstehe meinen kleinen auch besser wenn ich das alles aus seiner Sicht sehe. Das macht alles leichter. Es ist übrigends 9:15 Uhr und er schläft noch ( um 20:00 Uhr gehts ins Bett) und hat sich nur um 2:30 Uhr gemeldet. Es wird besser ohne schreien. Ich werde dein Buch gleich weiterverleihen die nächsten Leser warten schon
Dir alles Gute lg Theresa ( 28 Jahre erster Krümel )
 

Anne hat am 02.07.2013 23:49:33 geschrieben :

schlaf-lern-buch?
Liebe Eva,



Ich muss sagen das der Titel Schlaf-Lern-Buch meiner Meinung nach nicht stimmt. Es ist interessant zu wissen das es anderen genau so geht. Nur das hilft mir persönlich nicht mit dem Problem fertig zu werden. Ich kann mein Kind auch nicht schreien lassen aber ich kann es durchaus verstehen das andere Eltern das irgendwann aus Verzweiflung tun.

Ich muss sagen das es jetzt besser geworden ist mit dem Schlafverhalten meines Sohnes aber mich zermürbt es immer noch.

Wenn der Kleine besser schlafen würde wenn er neben mir liegt dann würde ich das sofort machen aber so ist es nicht.

Ich finde es schade das nicht mehr auf die Bedürfnisse der Eltern eingegangen wird. Klar steht das Kind im Vordergrund nach der Geburt aber es gibt auch noch das Elternpaar und den Mensch hinter Mama und Papa. Und wenn diese nicht entspannt sind bringt es dem Kind auch nichts. Da es aber eh keine Lösung für das Problem gibt (da der Konflikt halt einfach besteht wie im Buch als Quintessenz dargestellt) machen wir halt so weiter bis die Mama aus den Latschen kippt. Ob das dem Baby dann hilft ist die andere Frage...

Das soll keine Kritik am Buch sein sondern an der Situation selbst.

Liebe Grüße anne
 
Kommentar: Liebe Anne, klar hast du recht. Das Buch ist kein Schlaf-Lern-Buch. Aber wie du es ja schon selbst zusammengefasst hast: Es besteht ein Konflikt zwischen Schlafverhalten der Kinder, den Bedürfnissen der Eltern und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. So ist das halt. Eine Lösung bei der alle Bedürfnisse befriedigt werden, ist schwer zu finden und jeder muss für sich selbst entscheiden was er tut. Mein Buch kann da nur Informationen und Denkanstöße liefern. Ich drücke euch aber die Daumen, dass ihr ein gute Lösung für euch findet und niemand "aus den Latschen kippen" muss weil das würde wirklich auch niemandem helfen...

Viele liebe Grüße, Eva

Alex hat am 27.06.2013 14:08:11 geschrieben :

das buch kommt zu spät
Liebe Frau Solmaz,

das Buch kommt 2 Jahre zu spät......oder es ist das Buch, was ich hätte schreiben wollen. Beim lesen des Vorworts dachte ich: Schreibt die über mich und mein Kind?
Mir war ein Jahr lang übel vor Müdigkeit und endlich, endlich schreibt mal jemand: DAS IST NORMAL!!!!!
Ich habe so viel zum Thema Kinderschlaf gelesen und immer wieder kam die Botschaft: Du bist Schuld, dass Dein Kind nicht schläft, Du könntest es so leicht besser haben.....
Achja, mein Kind (25 Monate) schläft immer noch nicht durch, aber einmal in der Nacht aufstehen...das ist ja mittlerweile der wahre Luxusurlaub.
Allerbesten Dank, ich werde allen werdenden Müttern dieses Buch zur Geburt schenken!
 

Berliner Mutter hat am 13.06.2013 13:09:01 geschrieben :

Genau so und nicht anders!
Liebe Frau Solmaz,

herzlichen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben und den "Jedes Kind kann schlafen lernen"-Programmen das entgegenzusetzen, was jede Mutter instinktiv weiß!



Ich hatte "Jedes Kind kann schlafen lernen" zur Geburt meiner Tochter geschenkt bekommen und entsetzt aus meinem Haushalt entfernt. Unsere Tochter ist nun 1 1/2 Jahre jung und schläft seit jeher in unserem Bett. Wenn einer von uns Großen mal "seine Ruhe haben will", na dann verzieht er/sie sich halt aufs Sofa.
 

Alex hat am 03.06.2013 20:13:19 geschrieben :

Jipiiiieeeeehhh, es gibt Gleichgesinnte!
Liebe Eva,

vielen Dank für dieses Buch. Es sollte Pflichtlektüre für junge Eltern werden. Nicht, dass ich neue Erkenntnisse gewonnen hätte, aber ich wurde bestärkt, weiter so und nicht anders mit dem Schlafverhalten meines Kindes umzugehen. Mein Zwerg schläft seit Geburt bei mir im Bett. Im Krankenhaus damals brachte ich es nicht übers Herz diesen kleinen Menschen allein im Bett schlafen zu lassen. Mal ganz abgesehen davon, protestierte er schon damals dagegen heftigst. Mehrere Versuche, ihn zum Schlafen im Beistellbett zu überreden, scheiterten. Ich habe jedes Mal verloren. Mittlerweile sind wir Eltern etwas zur Seite gerutscht, das Beistellbett ist Nachttisch und Absturzsicherung und ich starte trotz Wachphasen erholt und ausgeruht in den Tag.
 

Nanda (Homepage) hat am 22.05.2013 13:47:22 geschrieben :

Video
Hallooo,

das Video ist genial, ich hab es in meinem kleinen Blog geteilt, ich hoffe, das geht klar?.

Ihr seid großartig, danke. Alles Liebe.



https://schroedingersmuschi.wordpress.com/2013/05/22/die-antwort-auf-das-baby-schlaf-problem/
 
Kommentar: Super, danke fürs Teilen

Miriam Hofmann hat am 14.05.2013 12:29:15 geschrieben :

Einfach nur witzig und informativ
Liebe Frau Solmaz,

vielen Dank für Ihr tolles Buch "Besucherritze". Ich hatte es in ein paar Stunden durchgelesen. Auch ich hatte das Buch gelesen "Jedes Kind kann schlafen lernen" und es auch bei meinem Moritz ausprobiert. Wir haben eine Stunde durchgehalten und Moritz ist nicht eingeschlafen und ich habe nicht weitergemacht. Es war einfach nur schrecklich. Eigentlich kann ich mich überhaupt nicht beklagen außer, dass Moritz nur an der Brust einschläft und ab und an im Auto oder im Kinderwagen, ist allerdings die Ausnahme. In der Nacht schläft er meistens so zwischen 4 -6 Std. durch trinkt kurz an der Brust und schläft meistens wieder ein. Insgesamt liegen wir ca. 11 Std. im Bett. Na ja, auf jeden Fall bin ich froh, dass ich in einem Forum auf Ihr Buch gestoßen bin und habe es mir sofort bestellt und durchgelesen. Mir gehen die Kommentare im Familien und Bekanntenkreis auch ab und an auf die Nerven. Allerdings stehe ich nach dem ich Ihr Buch gelesen habe, mehr mit Selbstbewusstsein dahinter. Wir sind super froh, dass wir Moritz haben und genießen jeden Augenblick mit ihm. Also, warum ihn unnötig "quälen".

Ganz liebe Grüße aus Brüggen

Miriam Hofmann

 

Anke hat am 12.05.2013 22:36:51 geschrieben :

Super Buch - schnell gelesen
Es ist beruhigend zu wissen, dass es vielen anderen ebenso geht, obwohl immer gegenteiliges behauptet wird. Auch mein Sohn schläft in meinem Bett. Und bisher habe ich immer vermieden, anderen davon zu erzählen. Im Grunde habe ich mir das aus praktischen Erwägnissen so eingerichtet, da er im eigenen Bettchen öfter aufwachte. Ich bin alleinerziehend und freiberuflich, kann mir daher Ausfälle oder Übermüdung kaum leisten und muss Job UND Kind allein unter einen Hut bringen. Da ist mir mein Schlaf heilig. Abends lege ich ihn in mein Bett und begleite ihn in den Schlaf. Inzwischen schläft er auch fast jede Nacht durch. Wenn er mal wach wird, schläft er schnell wieder ein und auch ich bin morgens meist ausgeschlafen. Ich denke, auch beim Eßverhalten hat ja jedes Kind phasenweise Schwankungen. Würde man es immer zum Essen zwingen, auch wenn es nur wenig Hunger hat, könnte sich kein gesundes Eßverhalten mit Hunger- und Satt-Gefühl entwickeln, was später sicher Eßstörungen nach sich ziehen würde. Beim schlafen wird es wohl ähnlich sein. Auch hier lernt ein Kind erst mit der Zeit (s)einen biologischen Rhythmus kennen. Da sollte ich ihm auch nichts aufzwingen. Und auch ich denke, dass erfüllte Bedürfnisse irgendwann überflüssig werden. Außerdem ist es so goldig, ihn beim Schlafen zu beobachten und morgens sein Strahlen und seine wachen Augen zu sehen, und wie gerne er noch eine Runde kuschelt, bevor der Tag losgeht. Was würde mir da mit einem Drill-Schlaf-Programm alles entgehen!
Ich halte das mittlerweile für die natürlichste Methode. Möglicherweise haben in unseren Breitengraden viele Menschen ein Problem mit Nähe und Körpergefühl, weil sie sich nicht vorstellen können, ihr Kind im Elternbett zu haben. In diesem Sinne - danke für dieses Buch, denn es bestätigt das eigene Gefühl, sich nach seinem Gefühl zu richten ist der richtige Weg!
LG, Anke
 

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