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 Kathrin Hackl hat am 18.06.2012 11:59:46 geschrieben:
   Danke für die Bestätigung!
Ich habe mittlerweile jede Menge Literatur zum Thema "Schlafen lernen" zu Hause, dank ihnen schaffe ich es jetzt, diese beruhigt im Schrank zu lassen. Das alles hat mich so verunsichert und obwohl ich es furchtbar fand und sich alles in mir sträubte, hab ich es einmal mit dem "Klassiker" versucht. Mein Instinkt hat mir klar gesagt, dass das nicht gut sein kann für uns. Aber erst mit ihrem Buch kann ich es jetzt endlich gut sein lassen. Und was soll ich sagen, jetzt da ich das ganze entspannter sehe und meinen Sohn nicht mehr auf Teufel komm raus dazu bringen möchte so zu funktionieren, wie das am angenehmsten für mich wäre, läuft's besser. Und ich bin sicher, irgendwann werd ich es vermissen, dass er sich nachts an mich kuschelt. Vielen Dank für die Absolution und für die vielen guten Argumente, die ich in Zukunft denen vortragen werde, die meinen zu wissen, wo und wie mein Kind schlafen sollte.
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 Hans hat am 03.06.2012 17:22:50 geschrieben:
   Hat diese Frau überhaupt Kinder?
Ein Kind partout nicht schreien zu lassen, nur damite s lernt, dass es etwas bewirken kann: so erzieht man Zombies, die dann auch mal aus lauter Selbstbewusstsein das NAchbarskind verprügeln, weil sie nicht dessen Schoggi kriegen.
Kommentar : Genau das Gegenteil ist der Fall
Einfühlsam und empathisch erzogene Kinder werden selbst sozial kompetenter und haben eine höhere Fähigkeit zu Empathie. In der Literatur sind viele Studien zu finden, die das bestätigen.
Schreienlassen damit das Kind lernt, dass es nicht alles haben kann und um ihm den Willen zu brechen führt vielmehr zu einer Identifikation mit dem Agressor. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind später genauso handeln wird (Einem Hilflosen nicht zu helfen sondern vielmehr seine Machtpsoition auszunutzen) ist hoch. Dabei kehren sich die Rollen um und das ehemals hilflose Kind übernimmt die Rolle des Mächtigen. Eine Fortsetzung solcher Verhaltensmuster ist, auch noch weit ab vom Thema Schlafen lernen, gesellschaftlich nicht wünschenswert.
Wenn Sie vermuten, dass man mit einer solchen Erziehungshaltung Zombies erzieht, würde ich Ihnen empfehlen mal in den Lebensläufen von Intensivtätern zu recherchieren. Dass Sie einen Fall finden, bei dem eine zu liebevolle und einfühlsame Erziehung zu der krimminellen Karriere geführt hat, ist sehr unwahrscheinlich.
Liebe Grüße,
Eva Solmaz
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 Steffi hat am 03.06.2012 10:15:50 geschrieben:
   Klasse
Ich habe gemerkt,als ich das hier alles gelesen hab,dass man doch eigentlich alles instinktiv richtig macht, aber man sich leider durch andere Menschen oder diverse Ratgeber reinreden bzw. verunsichern lässt. Zum Glück gibt es dann doch noch solche Bücher, die einem in seinem Handeln bestärken. Und ich muss für mich sagen, dass ich mich gerne Abends mit meinem Kind hinlege und das sehr genieße. Die Zeit wird kommem wo sie ihre Ruhe vor uns haben wollen und wir wahrscheinlich traurig darüber sind Deshalb genießen wir doch die Zeit wo unsere Mäuse die Nähe und Liebe so von uns brauchen
Ich werd mir wphl bald dieses Buch kaufen
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 Melian hat am 25.04.2012 03:24:01 geschrieben:
   weiter so!
Die Leseproben reichen mir,um Ihr Buch weiterzuempfehlen! Ich hatte selbst ein solches KInd, Schreikind über 2 lange Jahre, sie schlief NUR an/auf mir, ohne Elternbett hätte ich nicht überlebt! Und mein Kind war nicht verwöhnt, es war blockiert und trennungsängtlich durch Sturzgeburt...all diese Schlaflernprogramme sind grausam, zumal die meisten, wenn nicht ALLE problematischen Schläfer irgendein Problem haben...leider können Babys aber nicht reden und werden dann mit Ferbern u.ä. traktiert....zum Glück hab ich auf meinen Instinkt vertraut und DAS meinem Schreikind niemals angetan....Hoffentlich lesen viele Eltern diese toll geschriebene, sooo wahre Buch und setzen esauch um...DANKE!
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 Anna hat am 21.04.2012 23:01:20 geschrieben:
   Das beste Buch dass ich die letzten Wochen gelesen habe!
Hallo, ein rießengroßes Lob an dieses tolle Buch. Meine Tochter ist jetzt 2 Jahre alt und schläft noch bei uns, habe mir schon so furchtbare Sachen anhören müssen
Das Buch macht mir Mut und lässt mich über solche Kommentare etwas mehr schmunzeln!
Vielen Dank!
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 Melli hat am 21.04.2012 00:08:28 geschrieben:
   Klasse Buch
Vielen Dank für dieses tolle Buch, man mag es gar nicht mehr aus der Hand legen. Und es ist so sympathisch geschrieben, dass man sich am liebsten auf eine Tasse Kaffee mit Ihnen treffen möchte.
Bitte noch mehr solche Bücher!
Kommentar : Danke für die Rückmeldung. Wenn Sie mal in Darmstadt sind, können wir gerne mal zusammen einen Kaffee trinken und über schlaflose Nächte quatschen
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 Brigitte Paul hat am 02.04.2012 17:22:05 geschrieben:
   Besucherritze
Hallo Eva,
das Buch erreichte mich vor Erscheinungsdatum über die Emotionelle Erste Hilfe - EEH-Deutschland.de. - Ich bin total begeistert. Alles, was wichtig ist - aber so anders als wir es in Deutschland lange gehört haben und noch hören - in einem so netten Buch. Leicht zu lesen auch wenn man ein Baby hat und lustig.
Ich bin dankbar, dass es das Buch gibt und werde es als Hebamme den Eltern gern empfehlen.
Liebe Grüße
Brigitte Paul
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 Lavendel hat am 01.04.2012 01:59:09 geschrieben:
   Danke!
Danke für dieses tolle Buch!!! Endlich jemand der dieses Thema so treffend aufgreift und dabei so gekonnt Ernsthaftigkeit und Humor zusammenbringt.
Mein Sohn ist nun 10 Monate alt und schon tausende male musste ich mir anhören ich würde ihn verwöhnen, er sei viel zu sehr an mich gebunden und ich würde schon sehen was ich davon habe... Meine Antwort lautet dann immer nur “Dann ist mein Kind eben verwöhnt aber dafür glücklich “
Leider ist es oft schwierig frisch gebackene Mütter davon überzeugen dass ihr ganz natürlicher Mutterinstinkt ihnen den “richtigen “ Weg zeigt wenn man denn nur darauf vertraut. “aber in dem Buch steht doch...“höre ich viel zu oft.
Nun werde ich dieses Buch verschenken wenn ich am Mittwoch eine Freundin besuchen gehe (die Tochter ist eine Woche alt) und hoffe dass ich damit dazu beitragen kann dass noch ein Baby weniger leiden muss. Denn auch ihre Tochter ist bereits “anspruchsvoll “
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 Sabrina hat am 28.02.2012 23:25:31 geschrieben:
   Wann kommt es denn endlich in die Läden???
Erstmal ein riesiges Lob! Eine wunderbare Seite mit vielen tollen Ansätzen.

Nur, wann kommt das Buch endlich in die Läden?? Ich brenne auf mehr!!
Kommentar : Liebe Sabrina, danke für das Lob. Wenn alles klappt, müsste das Buch in 3-4 Wochen, also ende März, im Handel sein. Falls du bei Facebook bist, kannst du auf meiner Seite Fan werden, dann wirst du auf jeden Fall informiert sobald sich was tut.
http://www.facebook.com/Besucherritze
Liebe Grüße, Eva
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 Jana hat am 13.02.2012 15:35:14 geschrieben:
   Danke!
Hallo Eva, die Leseproben klingen wirklich vielversprechend und ermutigend. Unser Sohn wird im April 3 Jahre und gehört auch seit Geburt zu der Sorte "Teil-Co-Sleeper". Prinzipiell ist es für uns auch in Ordnung, aber es gibt Nächte, da stört es uns schon, weil er auch sehr unruhig schläft und man manchmal selbst kein Auge zubekommt. Vor noch gar nicht langer Zeit war es so, dass er zwar in seinem Bett mit unserer Hilfe eingeschlafen ist, aber nach spätestens 2 Stunden wieder wach war und dann nur noch in unserem Bett mit einem von uns zusammen wieder eingeschlafen ist. Und wehe, man hat es gewagt, sich dann wieder aus dem Familienbett zu stehlen... Das war schon sehr anstrengend, weil ein Abend als Paar oder z.B mit Freunden eigentlich gar nicht mehr möglich war. In der zeit haben wir angefangen, ihn einfach mit ins Wohnzimmer zu nehmen, und siehe da, er ist egal bei welchem Lärmpegel zufrieden wieder eingeschlafen. Teilweise hat er Stunden auf der Couch verbracht, währen wir mit unseren Freunden Filme geschaut oder gefeiert haben. Jetzt ist es so, dass wir ihn, wenn er wach wird, ins Familienbett holen und er dort allein und ohne Murren ein- und weiter schläft. Anfangs war ich aber diesbezüglich viel unentspannter, weil auch ich immer wieder hören musste: "Wie, Dein Kind schläft noch nicht durch? In dem Alter müsste er das doch schon können!" "Veröhn ihn nicht so, dann schläft er auch!" "Wir haben unser Kind einfach mal 4 Abende schreien lassen, dann klappte das auch mit dem schlafen." "Gib doch abends mal Fertigmilch anstatt zu stillen, die sättigt mehr und er schläft besser..." Inzwischen sehe ich das insgesamt entspannter und hoffe, dass sich diese Entspannung auch auf den Kleinen überträgt und ich bin mir sicher, dass er es irgendwann schafft, allein zu schlafen.
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Jetzt im Handel: Das neue Buch von Eva Solmaz "Besucherritze - Ein ungewöhnliches Schlaf- Lern- Buch"