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 Bettina Reischer-Grad hat am 09.02.2012 22:03:49 geschrieben:
   Super tolle Sache Dein Buch - hätte ich eher benötigt!
Liebe Eva, also wenn das Buch nicht der Renner wird! Unsere Tochter ist jetzt gute drei Jahre und schläft auch immer noch nicht durch! Und sie war demnach auch immer schon ein "anspruchsvolles" Kind. Wir haben Sie zwar auch von Anfang an versucht in ihrem Zimmer und Bettchen schlafen zu lassen - wie es eben empfohlen wird! Und es klappt so mittelmäßig. Wir hatten Sie aber immer auch in die "Besucherritze" rüber geholt sobald sie geschrieen hatte. Sie schläft jetzt eigentlich immer schön ein kommt aber sehr oft noch zu uns rüber und wir empfangen sie immer herzlich es ist doch so süss wenn man den kleinen beim weiterschlafen helfen kann und sie kuscheln sich zu einem dazu. Ich hatte damals die Schreien-lassen Methode einen Abend versucht und sofort wieder aufgegeben - hätte ich nie durchgezogen. Eine schreckliche Vorstellung! Aber eins kann ich nicht ganz rauslesen aus Deiner Seite. Bis zu welchem Alter erzählst Du in Deinem Buch bzw. von Deinem Kind/ern ?? Würde mich über ein Kommentar freuen und würde mich auch freuen wenn Du uns mit unserem Baby-Trachtenmoden Shop auf Deine Linkliste stellen würdest. Schau doch ma vorbei - OnlienShop ist gerade in Bearbeitung! Direktanfragen sind von allen herzlich willkommen. Viele liebe Grüße aus Bayern wünscht Euch Bettina Und Kopf hoch ich denke auch das jedes Kind irgendwann mal ganz durchschläft - jede Nacht hi hi
Kommentar : Liebe Bettina, mein Buch richtet sich eigentlich an alle Eltern, die sich mit dem Thema Kinderschlaf befassen wollen. Es werden viele ganz allgemeine Dinge zum Thema Bindung und Eltern- KInd- Beziehung besprochen. Das ist unabhängig vom Alter, da es dabei um ein grundlegendes menschliches Bedürfnis geht, dass sogar im Erwachsenenalter noch fortbesteht. Meine eigenen Erfahrungen mit dem Schlafverhalten unseres Sohnes fließen bis zum Anfang seines 2. Lebensjahres mit ein. Liebe Grüße, Eva
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 Melanie hat am 04.02.2012 18:12:02 geschrieben:
   Magenschmerzen... erst vor Lachen, dann vor Entsetzen
Ich freu mich schon auf das Buch! Wie so viele
Den Selbstversuch find ich absolut spannend und werd ihn weiterempfehlen
Der Magen drehte sich mir allerdings grad um, als ich nur die Beschreibung zum "sanften" Einschlafen nach Wahlgren durchlas. Mir ist immernoch ganz anders. Wie kann man solche Theorien aufstellen? Das grenzt doch an Kindesmisshandlung! Wobei, nein! Eigentlich ist die Grenze der Misshandlung dort bereits überschritten.
Und was mir dazu noch einfällt, wie verzweifelt müssen Eltern sein, die (freiwillig) zu solchen Mitteln greifen? Hat schon was kriminelles mit der Verzweiflung junger Eltern mit solch abenteuerlichen Methoden Geld zu verdienen... ist mir unbegreiflich.
Kommentar : Oh ja, mir ging es genauso, als ich bei meiner Rechersche für das Buch auf Wahlgren gestoßen bin, war ich auch entsetzt. Wie kann man es verantworten solche Ratschläge zu verbreiten? Das es eine Person gibt, die ein solches Buch schreibt, kann ich mir ja noch vorstellen, aber das sie sogar einen Verlag gefunden hat, der bereit ist einen solchen Schwachsinn zu verlegen... Echt unbegreiflich...
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 Sylvia hat am 24.01.2012 16:35:56 geschrieben:
   Toll!
Ich freu mich schon sehr auf das Buch, die Leseproben machen richtig Lust. Dein "Wie alles anfing" hat mich sehr an uns erinnert. Unsere Tochter war und ist noch immer ein "anspruchsvolles" Kind.
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 Anna hat am 21.01.2012 00:04:55 geschrieben:
   Beitrag hier statt Shoutbox
Hallo! Schönes Buchprojekt, da möchte ich gern meinen Erfahrungsbericht dazuschreiben!


So war’s bei uns:
Unser Sohn hat von Anfang an in einer Art Babybalkon (Kinderbett mit fehlendem Seitengitter direkt am Elternbett) geschlafen. Ein Stillkissen diente als Rauskullerschutz. In den ersten Monaten schlief er wunderbar, wollte nachts ein bis zweimal gestillt werden. Ab Beikoststart wurden die nächtlichen Stillwünsche leider häufiger, aber durch das Stillen ohne Aufstehen noch machbar. Als er dann 14 Monate alt war, habe ich nachts abgestillt, weil ich endlich wieder durchschlafen wollte. Und es hat geklappt – von da an schlief er durch, natürlich immer noch im Elternschlafzimmer. Die Brust gab es zum Einschlafen und dann wieder morgens ab sieben, bis er sich mit 22 Monaten selbst komplett abgestillt hat.
Kurz vor dem dritten Geburtstag ist er auf eigenen Wunsch ins Kinderzimmer gezogen, hat dann zum dritten Geburtstag ein cooles Hochbett bekommen und liebt es. Manchmal braucht er noch eine Einschlafbegleitung, manchmal schläft er ganz allein ein. Er hat das Einschlafen immer als etwas Entspanntes, Ruhiges, Liebevolles erlebt und macht abends fast nie Theater, manchmal fragt er beim Abendbrot, ob er schon schlafen gehen darf. Häufig kommt er im Laufe der Nacht, voll bepackt mit Kissen, Wasserflasche und drei Stofftieren, zu uns ins Schlafzimmer und klettert in sein altes Beistellbett. Er kann aber auch problemlos eine ganze Nacht allein in seinem Zimmer verbringen. Da wir ihm nie das Gefühl vermittelt haben, dass er bei uns unerwünscht ist, musste er auch nie um den Platz neben Mama kämpfen. So haben wir alle drei die Familienbettzeit als kuschelig und entspannt empfunden und werden es mit dem zweiten Kind wieder ganz genau so machen. Unser Fazit: Bauchgefühl statt Schlafprogramm, früher oder findet jedes Kind seinen Weg in den Schlaf – und ins eigene Zimmer.

Kommentar : Vielen Dank für deinen Beitrag!
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 Anna hat am 20.01.2012 15:47:01 geschrieben:
   Danke
Endlich mal eine ermutigende andere Perspektive! Danke! Hatte schon angefangen an mir und meinen Fähigkeiten als Mutter zu zweifeln
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 Birgit hat am 19.01.2012 10:21:25 geschrieben:
   super Ansatz
Ich hatte auch ein 24-Std. Baby sprich Schreibaby hoch 10. Das Buch von Dr. Sears ist da sehr zu empfehlen "Das 24-Std.-Baby". Vom gleichen Autor ist "Schlafen und Wachen" erschienen, auch ein supertolles Buch für alle "normalen" Babys und deren Eltern.
www.sicherebindung.at ist ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Seite.
Beide Bücher von Dr. Rüdiger Posth finde ich ebenfalls ungmein empfehlenswert, wenn auch etwas komliziert zu lesen. Immer wieder reinstöbern und mitlesen kann man in seinem Forum: http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/
Da gibt es auch allgemeine Tipps.
Kommentar : Liebe Birgit, danke für die Links! Ich habe sie gleich in die Linksammlung aufgenommen. Liebe Grüße, Eva
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 Berlinerin hat am 18.01.2012 21:48:47 geschrieben:
   sehr interessant
Hallo Eva, ich finde Deine Leseproben sehr unterhaltsam, obwohl mir bei der Beschreibung der "sanften Einschlafkur" von Anna Wahlgren schlecht geworden ist. Ich hoffe, dass kein Baby durch dieses Programm musste! Auf Dein Buch bin ich sehr gespannt, denn das Thema ist auch bei uns gerade bzw. schon eine ganze Weile aktuell.
LG
Kommentar : Oh ja Anna Wahlgren...
Wartet mal ab, wenn wir noch drei Mal diesen Namen erwähnen, taucht eine von ihren Missionarinen auf und berichtet uns, wie toll die Kur funktioniert.
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 Chrissi hat am 15.01.2012 12:18:45 geschrieben:
   sehr schön
Hallo, ich kanns kaum erwarten, das das buch erscheint. Wann wird das sein? Mein kleiner Mann (3,5 wochen alt ) hat nämlich auch nicht so wirklich Lust zu schlafen. Freu mich schon auf Tipps. LG Chrissi
Kommentar : Hallo Chrissi,
es wird leider noch etwas dauern bis das Buch erscheint. Im Moment ist das Cover in Arbeit, dann müssen noch einige Korrekturen eingebaut werden und der Satz muss gemacht werden. Wenn dann alles fertig beim Verlag vorliegt, dauert es nochmal ca. 3 Wochen bis das Buch zu haben ist. Ich denke, Anfang März müsste es dann soweit sein. Genaueres kann ich leider nicht sagen.
Liebe Grüße,
Eva
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 Gast hat am 15.01.2012 01:05:29 geschrieben:
   unmöglich!
Ich habe selber 5 Kinder und finde es unmöglich was ich da in der Leseprobe lesen musste! Mein Ältester wurde damals so von der Schwiegermutter behandelt, mein Sohn hatte danach lange zu kämpfen! Wer seinem Kind schaden will, der tuts mit dieser Anleitung!
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 Vanessa hat am 15.01.2012 00:27:35 geschrieben:
   Klasse
Beim Lesen des Selbstversuches hatte ich Tränen in den Augen, nie werde ich mein Kind absichtlich weinen lassen. Meine Tochter (14 Monate) schläft seit ihrer Geburt bei mir und es stimmt, dass ich nachts mit ihr wach werde, sie anlege und morgens nicht weiss, wie oft ich gestillt habe.
Ich habe (als ich noch vollgestillt habe) immer nach Bedarf gestillt. Meine Tochter hatte einen 1,5 bis 2 Stunden-Rhythmus. Und als sie dann feste Nahrung bekam, führte sie feste Esszeiten ein. Richtig, sie führte sie ein, auf einmal wollte meine kleine Diva morgens um 9 Uhr frühstücken, um 12 Uhr ihr Mittagessen, um 16 Uhr Obst und um 18 Uhr ihr Abendessen essen. Und auch ihre Schlafenszeiten hat sie festgelegt. Ich habe weder herumgedoktort noch herumexperimentiert.
Ich wünsche viel Erfolg!
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